Angriff auf die Exiliraner in Ashraf-8 April 2012

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Unterdrückung durch Teheraner Polizei bei neuen Kleidungsvorschriften

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Protest im Europarat: Repressalien gegen Exiliraner im Irak stoppen!

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Sondereinheit für Unterdrückung der Bewohner nach Liberty verlegt

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Ashraf: Bei Ubergriffen irakischer Truppen sind wieder 29 Exiliraner verletzt

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Sonntag, Mai 20, 2012

Raketenangriff auf Ashraf durch terroristische Quds-Einheiten

Mit 107mm Sprengköpfen schossen die Quds-Einheiten auf AshrafGestern unterbrach der Widerstandssender Simay-e-Azadi (INTV) sein Nachrichtenprogramm für eine Eilmeldung, dass gegen 20.00 Uhr Ortszeit Einheiten der terroristischen Quds-Brigade vier Raketen vom Süden aus auf Camp Ashraf abgefeuert habe. Diese Raketen schlugen in der Nähe der Wohngebäude der Bewohner ein.
Der Pasdaran-General Hossein Hamedani, einer der Führer der verbrecherischen Pasdaran-Kräfte, gab am 21.12.2011 in einem Interview mit dem zur Pasdaran gehörigen Nachrichten-Agentur: „Quds" bekannt, dass er persönlich zwecks erkennungsdienstlicher Aktivitäten und Vorbereitungsmaßnahmen für einen erneuten Angriff auf Camp Ashraf dorthin gereist sei.

Seit einer Woche halten sich ca. 400 Angehörige des iranischen Geheimdienstes (MOIS)in einem Gebäudekomplex im nördlichen Teil von Ashraf auf. Dieses Gebäude wurde nach dem letzten Angriff auf Ashraf am 08. April 2011 von irakischen Militärkräften besetzt. So muss man davon ausgehen, dass das iranische Mullah-Regime und die terroristischen Quds-Einheiten praktisch die Kontrolle über die Gegend um Camp Ashraf übernommen haben.

Unterdessen hat die Revolutionsgarde des iranischen Regimes und die terroristische Quds-Brigade die Leistung der Spionageanlagen und Störsendermasten verstärkt. Die von der iranischen Revolutionsgarde vor einigen Tagen nach ASHRAF geschickten maskierten Techniker haben weitere entsprechende Störgeräte an den Masten angebracht.

Die Verstärkung dieser Störgeräte hat zu massiven Störungen der Telekommunikation und des Empfangs von Fernsehsendern und insbesondere der Frequenzen von SIMAYE AZADI, dem „Nationalen Iranischen Fernsehen" geführt.

Diese verbrecherische und repressive Maßnahme findet in der gleichen Zeit statt, in der 400 Handlanger des Geheimdienstministeriums im Gebäudekomplex MOIN im Norden Ashraf untergebracht wurden. Die Anwesenheit von Brigade- Pasdar Hamedani, dem Kommandierenden der Teheraner Revolutionsgarde und weiteren Offizieren der Revolutionsgarde und der Quds-Brigade in der Umgebung von Ashraf sowie die Fortsetzung der psychischen Folterung der Camp-Bewohner mit 300 Lautsprechern deuten auf das ominösen Vorhaben des iranischen Regimes und der Regierung im Irak, die offensichtlich auf Befehl vom Teheran agiert, zum Anrichten eines Massakers in Ashraf hin.

Die Störsender, die auch 2009 den Aufstände unterdrückten, sollen nun ebenfalls in Ashraf zum Einsatz kommenDie Anbringung von 15 Meter hohen Telekommunikationsmasten wurde zunächst im iranischen Sicherheitsrat, bei dem Ghasem Soleimani anwesend war, beschlossen. Diese Entscheidung wurde von dem „Komitee zur Unterdrückung Ashrafs" und den irakischen Kräften umfassend unterstützt und die Telekommunikationsmaste wurden am 23.August 2011 im Süden von Ashraf aufgebaut. Das Ingenieur- Büro „OFOGH SABERIN", das der Kooperationsgruppe der Revolutionsgarde angehört, hat dieses Projekt vollzogen und sämtliches technisches Equipment zur Verfügung gestellt.

Während des Aufstands vom 2009 hat das Mullah-Regime auch mit Hilfe dieser Firma ähnliche Senderstörgeräte in Teheran und anderen Städten aufgebaut, um die Programme der Satellitensender sowie die Kommunikationsnetze zu stören. Die durch diese Geräte freigesetzten Strahlungen führen zu Blut-, Hirn- und Drüsenerkrankungen.

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Steigender Druck auf Familienangehörige von Bewohnern aus Ashraf in den Gefängnissen

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