
Agenturen – 28. April 2012 – Die Polizei von Teheran hat einen neuen Versuch der Maßregelung von Frauen unternommen, welch die vorgeschriebenen Kopftücher unvorschriftsmäßig in „vulgärer“ Art und Weise tragen,...

"Der unmenschliche Druck, der von der irakischen Regierung auf die Menschen in Ashraf und Camp Liberty ausgeübt wird, ist inakzeptabel." In einer schriftlichen Erklärung haben 32 Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des...

Eine Spezialeinheit mit bewaffneten Fahrzeugen und schweren Maschinengewehren wurde seit heute morgen 6:30 Uhr am Freitag, den 20. April nach Camp Liberty verlegt. Die Einheit ist auf allen vier Ecken...

Am Vormittag des 8. April ist es erneut zu gewaltsamen Ubergriffen irakischer Truppen auf die iranischen Oppositionellen gekommen, die in Ashraf im Irak leben. Die Sondereinsatztruppe SWAT prügelten mit Holz-...

Im Februar 2011 kam der deutsche Journalist Marcus Hellwig aus der Haft im Iran frei. Nun hat er erstmals in einem Interview über die 132 Tage Gefangenschaft gesprochen. Er berichtet von Schlägen, Todesangst und täglichen Folterungen von Mitgefangenen.
In SPIEGEL ONLINE heißt es dazu:
Psychoterror, Schläge, Ungewissheit - 132 Tage war Marcus Hellwig, Reporter der "Bild am Sonntag", in Iran gefangen. Er wusste nicht, ob er jemals wieder freikommen würde. "Vor allem die ersten zehn Tage waren brutal, da kam es häufig zu Schlägen", sagte der 46-Jährige nun in einem Interview mit der "BamS". Er sei pausenlos verhört worden, habe stundenlang einfach nur an der Wand stehen müssen und sich nicht rühren dürfen. Die Verhörsituation habe sich erst nach dem ersten Treffen mit einem Mitarbeiter der deutschen Botschaft deutlich verbessert.