
Agenturen – 28. April 2012 – Die Polizei von Teheran hat einen neuen Versuch der Maßregelung von Frauen unternommen, welch die vorgeschriebenen Kopftücher unvorschriftsmäßig in „vulgärer“ Art und Weise tragen,...

"Der unmenschliche Druck, der von der irakischen Regierung auf die Menschen in Ashraf und Camp Liberty ausgeübt wird, ist inakzeptabel." In einer schriftlichen Erklärung haben 32 Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des...

Eine Spezialeinheit mit bewaffneten Fahrzeugen und schweren Maschinengewehren wurde seit heute morgen 6:30 Uhr am Freitag, den 20. April nach Camp Liberty verlegt. Die Einheit ist auf allen vier Ecken...

Am Vormittag des 8. April ist es erneut zu gewaltsamen Ubergriffen irakischer Truppen auf die iranischen Oppositionellen gekommen, die in Ashraf im Irak leben. Die Sondereinsatztruppe SWAT prügelten mit Holz-...
"Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran."
Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton (Bild) hat sich am 5. Januar zutiefst besorgt über die Zunahme der Hinrichtungen im Iran geäußert. Im Jahre 2011 seien im Iran mehr Todesurteile vollstreckt worden als jemals zuvor in der jüngeren Geschichte des Landes, erklärte Ashton in Brüssel. Damit stelle sich das Teheraner Regime weiter dem weltweiten Trend zur Abschaffung der Todesstrafe entgegen.
Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gebe es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran. Hunderte von Menschen seien im vergangenen Jahr nach unfairen Gerichtsverfahren und für Straftaten hingerichtet worden, die nach internationalen Standards keine Todesstrafe verdienten. Tausenden weiteren Angeklagten drohe dieses Schicksal, so Ashton weiter.
Menschenrechtsorganisationen schätzen die Zahl der Exekutionen im Iran für 2011 auf mehr als 600. Die EU-Außenbeauftragte forderte den Iran zu einem Hinrichtungsstopp und zu einem Moratorium der Todesstrafe auf.