
Agenturen – 28. April 2012 – Die Polizei von Teheran hat einen neuen Versuch der Maßregelung von Frauen unternommen, welch die vorgeschriebenen Kopftücher unvorschriftsmäßig in „vulgärer“ Art und Weise tragen,...

"Der unmenschliche Druck, der von der irakischen Regierung auf die Menschen in Ashraf und Camp Liberty ausgeübt wird, ist inakzeptabel." In einer schriftlichen Erklärung haben 32 Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des...

Eine Spezialeinheit mit bewaffneten Fahrzeugen und schweren Maschinengewehren wurde seit heute morgen 6:30 Uhr am Freitag, den 20. April nach Camp Liberty verlegt. Die Einheit ist auf allen vier Ecken...

Am Vormittag des 8. April ist es erneut zu gewaltsamen Ubergriffen irakischer Truppen auf die iranischen Oppositionellen gekommen, die in Ashraf im Irak leben. Die Sondereinsatztruppe SWAT prügelten mit Holz-...
Insbesondere "dramatische Zunahme" von Hinrichtungen kritisiert
New York - Die UN-Vollversammlung hat dem Iran erneut schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. In der von Kanada eingebrachten und am Montag in New York mit klarer Mehrheit verabschiedeten Resolution werden Folter, inhumane, entwürdigende und grausame Strafen wie Auspeitschungen und Amputationen verurteilt.
Außerdem prangert die Entschließung eine "dramatische Zunahme" der Anwendung der Todesstrafe, insbesondere gegen Minderjährige, an. Die Resolution wurde mit 86 Stimmen gegen 44 gebilligt, sie erhielt damit sechs Stimmen mehr als die Vorgängerresolution im vergangen Jahr. Die Zahl der Gegenstimmen verringerte sich um zwölf.
Die UN-Vollversammlung verurteilt beinahe jährlich in einer Resolution Menschenrechtsverletzungen im Iran. Teherans Vertreter in New York, Mohammed Dschawad Laridjani, nannte die Resolution "boshaft". Auch zu Nordkorea verabschiedete die UN-Vollversammlung eine Entschließung, in der unter anderem Folter, inhumane Haftbedingungen und öffentliche Hinrichtungen angeprangert werden. (APA)