
Internationale Proteste: In Camp Liberty werden die Asylsuchenden unter menschenunwürdigen Bedingungen festgehalten. Am 18. Februar sind ca. 400 Exiliranerinnen und -Iraner aus Ashraf in dem Übergangslager Camp Liberty bei Bagdad eingetroffen....

Rita Süssmuth: "Ohne die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft besteht die Gefahr, dass die Übergriffe zunehmen. Die einzig sichere Lösung ist die Aufnahme der Exiliraner durch andere Länder." Am 16. Februar hat...

11.02.2012 - Paris - Solidaritätsveranstaltung: Demokratie für den Iran - Schutz für Ashraf, Wortbeitrag von Nontombi Tutu, Menschenrechtlerin und Tochter des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu (Auszüge): Nontombi-Tutu„Ich bin hier, weil ich...

Mahin SaremiLiebe Mitmenschen! Ich richte diesen Hilfsappell an Sie, weil mehr als 3000 Menschen in Ashraf in großer Gefahr sind, von irakischen Truppen emordet zu werden. Unter ihnen ist auch...

Konferenz im Europäischen Parlament in Brüssel: Den Asylsuchenden darf nicht die Umsiedlung in ein Internierungslager aufgezwungen werden, wo bewaffnete irakische Truppen massiv präsent sind. Eine internationale Konferenz unter Mitwirkung von Europapolitikern,...

Im Februar 2011 kam der deutsche Journalist Marcus Hellwig aus der Haft im Iran frei. Nun hat er erstmals in einem Interview über die 132 Tage Gefangenschaft gesprochen. Er berichtet von Schlägen, Todesangst und täglichen Folterungen von Mitgefangenen.
"Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gibt es in keinem Land mehr Exekutionen als im Iran."
Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton (Bild) hat sich am 5. Januar zutiefst besorgt über die Zunahme der Hinrichtungen im Iran geäußert. Im Jahre 2011 seien im Iran mehr Todesurteile vollstreckt worden als jemals zuvor in der jüngeren Geschichte des Landes, erklärte Ashton in Brüssel. Damit stelle sich das Teheraner Regime weiter dem weltweiten Trend zur Abschaffung der Todesstrafe entgegen.
Insbesondere "dramatische Zunahme" von Hinrichtungen kritisiert
New York - Die UN-Vollversammlung hat dem Iran erneut schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. In der von Kanada eingebrachten und am Montag in New York mit klarer Mehrheit verabschiedeten Resolution werden Folter, inhumane, entwürdigende und grausame Strafen wie Auspeitschungen und Amputationen verurteilt.
Die Zahl der weltweit inhaftierten Journalisten ist um mehr als 20 Prozent auf den höchsten Wert seit Mitte der 90er Jahre gestiegen.
UNO-Sicherheitsrat zu Prüfung aufgerufen, ob Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorliegen
Straßburg - Das Europaparlament hat neuerlich die anhaltenden brutalen Menschenrechtsverletzungen im Iran angeprangert.