
Agenturen – 28. April 2012 – Die Polizei von Teheran hat einen neuen Versuch der Maßregelung von Frauen unternommen, welch die vorgeschriebenen Kopftücher unvorschriftsmäßig in „vulgärer“ Art und Weise tragen,...

"Der unmenschliche Druck, der von der irakischen Regierung auf die Menschen in Ashraf und Camp Liberty ausgeübt wird, ist inakzeptabel." In einer schriftlichen Erklärung haben 32 Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des...

Eine Spezialeinheit mit bewaffneten Fahrzeugen und schweren Maschinengewehren wurde seit heute morgen 6:30 Uhr am Freitag, den 20. April nach Camp Liberty verlegt. Die Einheit ist auf allen vier Ecken...

Am Vormittag des 8. April ist es erneut zu gewaltsamen Ubergriffen irakischer Truppen auf die iranischen Oppositionellen gekommen, die in Ashraf im Irak leben. Die Sondereinsatztruppe SWAT prügelten mit Holz-...
Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA berichtete am 03. Oktober von der Hinrichtung von sieben Gefangenen in Shiraz, die in den Gefängnissen von Abadeh, Neyris, Kaserun, Boyanat und Shiras inhaftiert waren, nachdem ihre Todesurteile durch den Generalstaatsanwalt überprüft, bestätigt und neu ausgestellt worden waren.
In einem anderen Fall verweigerte Mullah Jafari, Staatsanwalt des Mullah-Regimes in der Stadt Sari (Nordiran), die Bekanntgabe des Namens eines Hinrichtungsopfers, der in dieser Stadt erhängt worden war.
Unterdessen erreichten uns glaubwürdige Berichte, wonach mehr als 300 Gefangene Mitte September im Qezel-Hessar-Gefängnis zum Tode verurteilt wurden. Unter ihnen befinden sich politische Gefangene sowie Verhaftete, die während der Aufstände von den Unterdrückungseinheiten ergriffen wurden.
120 dieser Gefangenen, hatten am 15. März 2011 gegen die Hinrichtung eines Mitgefangenen protestiert und revoltiert.
Alle zum Tode verurteilten Gefangenen wurden in die 2. Abteilung des Qezel-Hessar-Gefängnisses verlegt, die den Gefangenen im Todestrakt zugeordnet ist. Proteste der Gefangene werden mit zusätzlichen Repressalien der Schergen begegnet.
Gleichzeitig wurden 74 Gefangene im Gohardasht-Gefängnis Ende September zum Tode verurteilt und in den Todestrakt verlegt.
Allein im September hat das klerikale Regime mindestens 100 Gefangene in iranischen Städten gehängt. Die Hinrichtung von politischen Gefangenen als Drogenschmuggler oder gewöhnliche Gefangene ist eine wohlbekannte Methode, welche das Mullah-Regime seit drei Jahrzehnten praktiziert.
Aus Furcht vor dem Anstieg der Volksaufstände im Iran und besorgt um seine schwankende regionale Macht durch Intensivierung der Aufstände in den arabischen Ländern, bedient sich das klerikale Regime dieser barbarischen Hinrichtungen, um eine Atmosphäre des Terrors zu schaffen und ein Aufbegehren des Volkszornes gegen sich zu verhindern.
Was kann ich tun?
Unter Wiederholung der Tatsache, dass das Schweigen und die Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft dieses Regime ermutigt, seine Verbrechen fortzusetzen und zu verstärken, schreiben Sie und fordern Sie den UN-Generalsekretär, den UN-Sicherheitsrat, die Hohe Kommissarin für Menschenrechte, andere UN-Gremien sowie alle Unterstützer der Menschenrechte auf, sofortige Maßnahmen gegen das mittelalterliche Regime der Mullahs im Iran zu ergreifen, um diese kriminellen Hinrichtungen zu stoppen. Verlangen Sie ein unverzügliches Handeln, um der steigenden Zahl der Hinrichtungen ein Ende zu setzen. Die einzigen wirksamen Methoden, diesem barbarischen Regime zu begegnen sind eine entschiedene internationale Vorgehensweise.