
Internationale Proteste: In Camp Liberty werden die Asylsuchenden unter menschenunwürdigen Bedingungen festgehalten. Am 18. Februar sind ca. 400 Exiliranerinnen und -Iraner aus Ashraf in dem Übergangslager Camp Liberty bei Bagdad eingetroffen....

Rita Süssmuth: "Ohne die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft besteht die Gefahr, dass die Übergriffe zunehmen. Die einzig sichere Lösung ist die Aufnahme der Exiliraner durch andere Länder." Am 16. Februar hat...

11.02.2012 - Paris - Solidaritätsveranstaltung: Demokratie für den Iran - Schutz für Ashraf, Wortbeitrag von Nontombi Tutu, Menschenrechtlerin und Tochter des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu (Auszüge): Nontombi-Tutu„Ich bin hier, weil ich...

Mahin SaremiLiebe Mitmenschen! Ich richte diesen Hilfsappell an Sie, weil mehr als 3000 Menschen in Ashraf in großer Gefahr sind, von irakischen Truppen emordet zu werden. Unter ihnen ist auch...

Konferenz im Europäischen Parlament in Brüssel: Den Asylsuchenden darf nicht die Umsiedlung in ein Internierungslager aufgezwungen werden, wo bewaffnete irakische Truppen massiv präsent sind. Eine internationale Konferenz unter Mitwirkung von Europapolitikern,...
Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA berichtete am 03. Oktober von der Hinrichtung von sieben Gefangenen in Shiraz, die in den Gefängnissen von Abadeh, Neyris, Kaserun, Boyanat und Shiras inhaftiert waren, nachdem ihre Todesurteile durch den Generalstaatsanwalt überprüft, bestätigt und neu ausgestellt worden waren.
Dreimal hat Yousef Nadarkhani an seinem Glauben festgehalten. Nun hat ein Gericht ihn letztinstanzlich zum Tode verurteilt. Der einstige Muslim soll wegen Apostasie ("Abfalls vom Glauben") hingerichtet werden.
Der evangelische Pastor, Yousef Nadarkhani, sollte sich vom Christentum lossagen. Doch er antwortete: "Ich bin unbeirrbar in meinem Glauben und dem Christentum, ich habe nicht den Wunsch, meinem Glauben abzuschwören." So zitiert die "Times" den Mittdreißigerki.
Das iranische Regime hat in den frühen Morgenstunden zwei Mitglieder der oppositionellen Volksmojahedin hingerichtet, die im Zusammenhang mit dem Aufstand im Sommer 2009 festgenommen worden waren. Das Fernsehen der fundamentalistischen Diktatur berief sich auf die Staatsanwaltschaft von Teheran. Die Todesurteile wegen Moharebeh gegen Jafar Kazemi (47) und Mohammad Ali Haj-Aghai (62) war im vergangenen Mai in einem Berufungsverfahren bestätigt worden.