Menschenrechtsverletzung

UNO-Bericht beklagt anhaltende Menschenrechtsverletzungen im Iran

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon ist alarmiert über die jüngste Zunahme der Hinrichtungen im Iran: Derzeit sind mindestens 2000 Menschen in den iranischen Todestrakten inhaftiert, darunter mehr als 160 Minderjährige

Die Versprechungen des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani, mehr Freiheiten zuzulassen, haben zu keinen wesentlichen Verbesserungen in Bezug auf die Menschenrechte und die Meinungsfreiheit im Iran geführt, so erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon (Bild) in seinem neuen Bericht über die Lage im Iran.

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Rohani nennt die inhumanen Hinrichtungen „Befehle Gottes” und „Gesetze des Volkes”

Während der Trend zu Gruppenweisen und willkürlichen Hinrichtungen im Iran eine weitere Dimension erreicht und zugleich täglich Proteste von Organisationen zur Verteidigung der Menschenrechte auf internationaler Ebene hervorrufen,nannte der Präsident des Regimes der Mullahs Rohani diese inhumanen und anti islamischen Hinrichtungen „Befehle Gottes“ oder „Gesetze des Parlaments, das dem Volk gehört“.

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Erfolgreiche Menschenrechtsarbeit: Hinrichtung im Iran gestoppt

Die Hinrichtung der 26jährigen Iranerin Reyhaneh Jabbari wurde durch eine weltweite Protestkampagne in letzter Minute verhindert.

Die zum Tode verurteilte 26jährige Iranerin Reyhaneh Jabbari (Bild) sollte am 15. April in Teheran hingerichtet werden. Eine internationale Protestkampagne von Menschenrechtlern aus dem Iran und anderen Ländern konnte die Hinrichtung jedoch vorerst verhindern. Die Vollstreckung des Todesurteils wurde ausgesetzt. Die Menschenrechtskampagne setzt sich nun dafür ein, dass das Todesurteil  aufgehoben wird.

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