Menschenrechtsverletzung

UN-Vollversammlung verurteilt Menschenrechtsverletzungen

Die Un-Vollversammlung verurteilt beinahe jährlich die Menschenrechtsverletzungen des Mullah-RegimesInsbesondere "dramatische Zunahme" von Hinrichtungen kritisiert

New York - Die UN-Vollversammlung hat dem Iran erneut schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. In der von Kanada eingebrachten und am Montag in New York mit klarer Mehrheit verabschiedeten Resolution werden Folter, inhumane, entwürdigende und grausame Strafen wie Auspeitschungen und Amputationen verurteilt.

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EU-Parlamentarier prangert Menschenrechtsverletzungen im Iran

 

EU-Parlament prangert Menschenrechtsverletzungen an
 
UNO-Sicherheitsrat zu Prüfung aufgerufen, ob Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorliegen
 
Straßburg - Das Europaparlament hat neuerlich die anhaltenden brutalen Menschenrechtsverletzungen im Iran angeprangert. Besonders besorgt äußerte sich die EU-Volksvertretung am Donnerstag über die wachsende Zahl politischer Häftlinge, die zahlreichen Hinrichtungen - auch Jugendlicher - und die gängige Folterpraxis. In einer Entschließung plädierte das Parlament für zusätzliche Sanktionen gegen Einzelpersonen, die für Menschenrechtsverletzungen im Iran verantwortlich sind.
 
Zugleich forderten die Abgeordneten die Freilassung des evangelischen Pastors Jussef Nadarchani, der 2009 festgenommen und wegen "Abfalls vom Glauben" zum Tod verurteilt wurde. Mehrere westliche Länder hatten den Iran bereits aufgefordert, den konvertierten Christen freizulassen.
 
Im UNO-Sicherheitsrat müsse ermittelt werden, ob die von iranischen Staatsorganen begangenen Menschenrechtsverletzungen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzustufen sind, heißt es in der Entschließung weiter.
 
Die Abgeordneten übten zugleich Kritik an Unternehmen in der EU, die dem Iran Technologien für Zensur, das Filtern von Informationen und für Überwachung lieferten. Diese Technologien würden genutzt, um Kommunikationsströme zu kontrollieren und Bürger, vor allem Menschenrechtsaktivisten, aufzuspüren.
 
Besorgt äußerten sich die Parlamentarier auch über die Ankündigung der iranischen Regierung, ein "reines" Internet einzuführen, das den Grundsätzen des Islam entspricht. Ein solches "Halal"-Internet würde dem iranischen Staat de facto eine vollständige Kontrolle über den gesamten Internet-Verkehr ermöglichen. (APA)

Die Eu-parlamentarier fordern vom UNO-Sicherheitsrat eine Untersuchung der Menschenrechtslage im IranUNO-Sicherheitsrat zu Prüfung aufgerufen, ob Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorliegen

Straßburg - Das Europaparlament hat neuerlich die anhaltenden brutalen Menschenrechtsverletzungen im Iran angeprangert.

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Unmenschliche Strafe: 90 Peitschenhiebe in der Öffentlichkeit im Iran durch das Mullahregime

Peitschen
In der Stadt Masjed Suleiman (Südwestiran) hat das kriminelle Regime der Mullahs einen Bewohner öffentlich auspeitschen lassen. Die staatliche Asr-e Iran berichtete am Mittwoch von der unmenschlichen Bestrafung. Es hieß:“ Gestern wurden bei Gh.M. 90 Peitschenhiebe durchgeführt.“
 
Das berüchtigte Justizministerium des obersten geistlichen Führers in der Khuzestan Provinz beschrieb diese inhumane Aktion als „Ausübung der Gerechtigkeit“.

Amnesty International warnt den Irak vor militärischem Vorgehen in Ashraf

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Besorgniserregende Berichte über neue Truppenbewegungen in und um das Lager
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die irakischen Behörden am 15. April vor weiteren militärischen Aktionen gegen die Zivilisten im Lager Ashraf gewarnt. Berichten zufolge werden weitere Truppen in und um Ashraf zusammengezogen, nachdem am 8. April bei einem militärischen Angriff auf das Lager 34 Exiliraner - darunter acht Frauen - getötet und mehr als 300 verletzt wurden.
 
 

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