Hinrichtungen

Iran: Vier Hinrichtungen in Ahvaz und Qazvin

Das menschenverachtende Regime hängte am Donnerstag, den 30. Juli in Qazvin einen Gefangenen mit dem Namen Yousef K. Drei weitere Gefangene, von denen nur die Initialen (A.A, S.Z und S.M) bekannt gegeben wurden, wurden ebenfalls am 25. Juli im Karun Gefängnis in Ahwaz wegen Drogenschmuggels hingerichtet. Einer der Gefangenen wurde wegen dem Besitz von nur 43 Gramm Heroin hingerichtet. (Fars Nachrichtenagentur – 25. und 30. Juli)

Die Hinrichtung von Gefangenen unter der Anklage des Drogenhandels findet statt, während das Hauptdrogenhandels- und Drogenschmuggelnetzwerk von den höchsten Mitarbeitern des religiös faschistoiden Regimes selbst organisiert wird. Mit den  Einnahmen aus dem Drogenhandel finanzieren die Mullahs ihre Revolutionsgarden sowie den Export von Fundamentalismus und Terrorismus.

Das Hängen von Menschen in verschiedenen Städten des Landes zeigt die steigende Auseinandersetzung des Regimes mit dem Hass des Volkes und seiner Beantwortung durch eine Intensivierung einer Atmosphäre der Angst und Einschüchterung.

Mehr als 70 Gefangene in Mashhad unerwartet hingerichtet

Iran: Mehr als 100 Hinrichtungen in Mashhad in den letzten Monaten

Das iranische Regime hat in den letzten Monaten in der nordostiranischen Stadt Mashhad mehr als 100 Menschen hinrichten lassen. Das sagte am Dienstag eine Menschenrechtsgruppe. Die internationale Kampagne für Demokratie im Iran veröffentlichte eine Erklärung, in der sie sich auf eine „glaubhafte Quelle“ bezieht, die sagte, dass jede Woche Duzende Menschen, die zum Tode verurteilt sind, im Vakil – Abad Gefängnis in Mashhad hingerichtet werden. Das iranische Regime hängte viele von ihren wegen angeblichem „Drogenhandels“.

„Allein letzten Mittwoch wurden 68 Menschen hingerichtet und weitere werden in den nächsten Wochen gehängt“, heißt es in der Erklärung.

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Weitere 8 Iraner warten auf ihre Hinrichtung

Newsweek – Sakineh Mohammadi Ashtiani ist im Tabriz Gefängnis (Nordwestiran) seit 2005 inhaftiert, erhielt 99 Stockschläge und ist wegen Ehebruch zur Steinigung in der Öffentlichkeit verurteilt. Bis Juni 2010 waren diese Fakten nur einer Handvoll Menschen bekannt, die still im iranischen Rechtssystem arbeiteten.

Jetzt füllt die Geschichte von Ashtiani die Nachrichtenblätter und Webseiten auf der ganzen Welt und ihr Name und die genauen Details ihres Falles sind bekannt.

 

 

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Iran: 10 Menschen in 5 Tagen in Ahwaz, Kerman, Shirvan und Orumieh gehängt

Am Montag morgen, den 19. Juli hängte das menschenverachtende Regime im Iran in Ahwaz einen Gefangenen mit dem Namen „A.Sh.“ in der Öffentlichkeit. Drei Gefangene mit den Namen "Abbas Y.", "Rouhollah B." und "Mohammad Na'im Sh." wurden am Tag zuvor im Kerman Gefängnis gehängt.  

Die Justiz der Mullahs in der Provinz Nord Khorasan gab ebenfalls die Hinrichtung eines Gefangenen in der Stadt Shirvan (Nordostiran) bekannt. 

Am Donnerstag morgen, dem 15. Juli wurden in einem kriminellen Akt fünf Gefangene im Zentralgefängnis von Orumieh gleichzeitig hingerichtet. Es handelte sich dabei um Feisal Sa'edi, Karam Azizi, Omid Nourani, Abdulrahman Randi und Ali Sareban. 

Damit stieg die Zahl der Hinrichtungen in den letzten zwei Wochen auf 16 Personen an. 

Öffentliches Erhängen am Galgen, sowie Hinrichtungen in den Gefängnissen im ganzen Land zeigen die Schwäche des zerfallenden Regimes im Zuge der iranischen Volksaufstände gegen das klerikale Regime. Das klerikale Regime versucht, Angst und Terror zu schüren. Die Justiz des klerikalen Regimes bezeichnet das Ziel der Hinrichtungen als „Anstieg der Sicherheit“.

8. Juni: Fünf Menschen gehängt – 18 Hinrichtungen in zwei Tagen

Wie die regierungstreue Zeitung Iran berichtet, wurden heute Morgen (Dienstag, 8. Juni) fünf Menschen hingerichtet, nur einen Tag nach der Hinrichtung von 13 Menschen im Gefängnis Ghezel Hesar in Teheran.

Aus dem Bericht geht nicht hervor, wo die Hinrichtungen stattfanden, aber es wird angenommen, dass es sich um Teheran handelt.

In den vergangenen drei Tagen sind im Iran mindestens 19 Menschen hingerichtet worden. Es wird angenommen, dass die Zahl der Hinrichtungen zunehmen wird, je näher der erste Jahrestag der Aufstände nach der Präsidentschaftswahl vom 12. Juni rückt.

VHZ hat die UN und alle Länder mit wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen zum Iran gedrängt, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Hinrichtungen im Iran zu stoppen.

Warnung: 26 Gefangene unmittelbar von Hinrichtung bedroht

26 Gefangene, die wegen Drogenhandels verurteilt sind, wurden im Vorfeld ihrer Hinrichtung in die Quarantäne-Abteilung des Gefängnisses Ghezel Hesar in Karaj verlegt.

Unter Berufung auf Informationen eines in Ghezel Hesar inhaftierten Klienten gab Anwalt Mohammad Mostafaie bekannt, dass 26 zum Tode verurteilte Gefangene im Vorfeld ihrer bevorstehenden Hinrichtung in die Quarantäne-Station verlegt worden seien.

 

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