Hinrichtungen

Regimeterror im Iran: 26 Hinrichtungen in zwei Tagen

Fünf Frauen unter den Hinrichtungsopfern - Menschenrechtler fordern wirksame Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft, um die Hinrichtungswelle im Iran zu stoppen.

Nach Meldungen staatlicher iranischer Medien und zuverlässigen Berichten iranischer Menschenrechtler, die sich gegen die Todesstrafe engagieren, wurden am 16. und 17. Mai im Iran insgesamt 26 Menschen hingerichtet, darunter fünf Frauen.

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Über 100 Hinrichtungen im September

über 100 Hinrichtungen allein im September, nun wurden Hunderte zum Tode verurteiltDie staatliche Nachrichtenagentur ISNA berichtete am 03. Oktober von der Hinrichtung von sieben Gefangenen in Shiraz, die in den Gefängnissen von Abadeh, Neyris, Kaserun, Boyanat und Shiras inhaftiert waren, nachdem ihre Todesurteile durch den Generalstaatsanwalt überprüft, bestätigt und neu ausgestellt worden waren.

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Pastor droht Hinrichtung

Pastor Nadarkhani wurde letztinstanzlich zum Tode verurteilt.Dreimal hat Yousef Nadarkhani an seinem Glauben festgehalten. Nun hat ein Gericht ihn letztinstanzlich zum Tode verurteilt. Der einstige Muslim soll wegen Apostasie ("Abfalls vom Glauben") hingerichtet werden.

Der evangelische Pastor, Yousef Nadarkhani,  sollte sich vom Christentum lossagen. Doch er antwortete: "Ich bin unbeirrbar in meinem Glauben und dem Christentum, ich habe nicht den Wunsch, meinem Glauben abzuschwören." So zitiert die "Times" den Mittdreißigerki.

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