Gefangene

Der Iran verstärkt seinen Druck auf die politischen Gefangenen während der Nowrouz-Feiern ’93

Schläge, Einzelhaft, Belästigung von Besuchern, Verbot von Besuchen und Telefongesprächen, Beschädigung und Einziehung von Gebrauchsgegenständen … 

Henker von den Spezialgarden des Zentralgefängnisses Urumia griffen am 31. März politische Gefangene in Abteilung 12 des Gefängnisses an. Diese Agenten,Sie vernichteten Gegenstände ihres persönlichen Eigentums. Dann brachten die Henker mehrere politische Gefangene in Einzelhaft. Vier Tage vorher hatten die Henker des Regimes Sami Hosseini, einen zum Tode verurteilten politischen Gefangenen, bedroht und belästigt. 

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Hungerstreiks der Gefangenen in den Haftanstalten Qezel Hessar, Evin, Bandar Abbas, Borazjan und Maragheh

den Sonderberichterstatter über summarische und willkürliche Hinrichtungen und solche ohne Gerichtsverfahren, den Sonderberichterstatter über Folter und andere grausame, inhumane und entwürdigende Behandlung oder Bestrafung und den Sonderberichterstatter über Menschenrechtsverletzungen im Iran, sofort und umgehend zu handeln, um das Leben von politischen Gefangenen zu retten, die sich zum Hungerstreik entschlossen haben, um gegen die kläglichen Zustände in den Folterzentren des Regimes zu protestieren und gegen die wachsende Welle von willkürlichen Hinrichtungen. Diese Gefangenen sind jetzt in einer kritischen Verfassung.

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Mansour Radpour, ein politischer Gefangener, im berüchtigten Gohardasht Gefängnis ermordet

Mansour Radpour, ein politischer Gefangener und Aktivist der PMOI, wurde am 21. Mai nach fünf Jahren Haft ermordet. Er litt in dieser Zeit unter schwerster Folter. Er wurde 44 Jahre alt und hinterläßt zwei Kinder. Er arbeitete als Maler, dann ging er Februar 2007 nach Ashraf und wurde einige Monate später am 17. Mai festgenommen, nachdem er den Protest der Arbeiter auf der Chalous-Karaj Autobahn gefilmt hatte.

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UN beklagen Hunderte politisch motivierte Festnahmen in Iran


Politische Inhaftierungen und Todesurteile gegen Minderjährige: Ein UN-Bericht nennt heftige Missstände in Iran. Derweil erwägt der religiöse Führer einen Systemwechsel.

Demonstranten gegen Hinrichtungen im Iran vor dem Brandenburger Tor in Berlin (Archiv)

In den vergangenen zwei Jahren sind in Iran mehrere Hundert Menschen aus politischen Gründen inhaftiert worden. Das geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor, für den die Zeit seit der Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadineschad 2009 untersucht wurde.

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Überfüllte Gefängnisse im Iran

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Gefangenenzahl übersteigt Bevölkerungswachstum um das 10-fache

In einem ungeheuerlichen Eingeständnis, sagte Zolghadr, Stellvertretender Justizleiter des iranischen Regimes: "Die Zahl der Gefangenen ist dreimal so hoch wie die Gesamtkapazität aller Gefängnisse. Die Anzahl der gerichtlichen Fälle steigt jährlich um 30% und die Zahl der Häftlinge um 20%", zitiert ihn die staatliche Nachrichtenagentur ISNA am 7.Oktober. In anderen Worten, der Anstieg der Gefangenenzahl ist das 10-fache des Bevölkerungswachstums in dem Land.

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