Ashraf & Liberty

Die Regierung des Irak hat die 52 Ermordeten von Ashraf heimlich an unbekanntem Ort bestattet

 Das Ziel dieser geheimen Bestattung besteht darin, die Beweise dieses Verbrechens zu vernichten und die Täter vor der Bestrafung zu bewahren. 

Obwohl die Vertreter und Anwälte der Bewohner von Liberty sowie Menschenrechtsanwälte und die Angehörigen der 52 Opfer des Massakers von Ashraf sich 164 Tage lang bemüht haben, die Leichen ihrer geliebten Toten in Empfang zu nehmen, hat die Regierung des Irak sie in einer weiteren unmenschlichen, verbrecherischen Handlung an unbekanntem Ort bestattet. 

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Iran sabotiert Umsiedlung iranischer Oppositioneller in sichere Drittländer

Drohen, terrorisieren und vernichten – so lautet das Rezept Teherans im Umgang mit der Opposition  -   Von Otto Bernhardt*

Der Iran ist ein wunderschönes Land, doch der Staat regiert mit Mittel des Terrors; Folter und Hinrichtungen sind an der Tagesordnung.

Gleichzeitig versucht der neue Regierungschef Rohani mit seiner Charme-Offensive das Ausland vom guten Willen seines Landes zu überzeugen. Wie sieht denn nun die Wirklichkeit wirklich aus? 

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Evakuierung von Verletzten bei den 4. Rakettenangriff

Bei dem Anschlag am 26. Dezember schlugen Dutzende Raketen und Mörsergranaten in dem Flüchtlingslager ein und trafen sowohl Wohnbaracken als auch Versorgungseinrichtungen. Drei Exiliraner wurden sofort getötet, ein weiterer starb am 3. Januar an den Folgen des Anschlags. Mindestens 70 Menschen wurden verletzt. Mehrere Verletzte haben Verstümmlungen, schwerste Verbrennungen und mehrfache Knochenbrüche erlitten.

Zu den Schwerverletzen gehört der 31jährige Hassan Mohammadi (Bild) der durch Granatsplitter schwer verwundet wurde. Nach mehreren Operationen und einer Beinamputation ist sein Zustand weiter kritisch.

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