Veranstaltungen

Alan Dershowitz: Ein Betrug mit Drohungen gegen das menschliche Leben

Symposium in Washington D.C. 26,feb 2012

Ich danke Ihnen. Diese unglaubliche Video muß jeder Amerikaner sehen, ebenso jeder Regierungsvertreter, jeder, der sich um die Menschenrechte kümmert. Es ist der Beweis, daß sich ein Skandal entfaltet, eine humanitäre Kriese.

Ich sehe auf unser brillantes Podium und frage mich, was Rudy Giuliani getan hätte, wenn jemand eine Akte angelegt hätte, die Camp Liberty zeigen würde, wie es ursprünglich gezeigt wurde, und dies angesichts der Realität, die wir gesehen haben; sie würden sehr schnell ins Gefängnis kommen – wegen Betrugs, wegen der Weckung falscher Erwartungen in den Leuten. Es ist ein Skandal. Es ist ein Betrug – keiner, bei dem es um Geld geht, sondern um die Bedrohung menschlichen Lebens.

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Berlin: Konferenz fordert humanitäre Lösung für die Menschen in Ashraf

Rita Süssmuth: "Ohne die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft besteht die Gefahr, dass die Übergriffe zunehmen. Die einzig sichere Lösung ist die Aufnahme der Exiliraner durch andere Länder."

Am 16. Februar hat im Berliner Abgeordnetenhaus eine Konferenz zur Lage der in Ashraf im Irak lebenden iranischen Oppositionellen stattgefunden. Die Mitwirkenden riefen die internationale Gemeinschaft zu Schutzgarantien für die Exiliraner in Ashraf auf, denen weiter Zwangsvertreibung und Deportation den Iran drohen.

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Nontombi Tutu: Wir dürfen nicht untätig auf das nächste Massaker warten

11.02.2012 - Paris - Solidaritätsveranstaltung: Demokratie für den Iran - Schutz für Ashraf, Wortbeitrag von Nontombi Tutu, Menschenrechtlerin und Tochter des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu (Auszüge):

Nontombi-Tutu„Ich bin hier, weil ich in meinem Leben die Erfahrung gemacht habe, dass die Menschenrechte unteilbar sind. Wenn unsere Schwestern und Brüder unterdrückt werden, dürfen wir nicht schweigen, denn so öffnen wir nur unserer eigenen Unterdrückung Tür und Tor. Ich habe die Unterstützung der Weltgemeinschaft miterlebt, als unser Volk unterdrückt wurde. Deshalb ist es überaus wichtig für mich, hier und heute an der Seite der Bevölkerung im Iran und besonders der Menschen in Ashraf zu stehen.

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Konferenz in Berlin fordert internationale Schutzgarantien für Ashraf + Film

Günter Verheugen: "Wir erwarten von den Vereinten Nationen und dem UN-Sonderbeauftragten Martin Kobler, dass sie sich nicht dem Druck der irakischen Regierung beugen und dass sie sich in dieser Frage nicht neutral verhalten. Sie haben Partei zu ergreifen für diejenigen, deren Leben und Freiheit auf dem Spiel stehen."

Am 28. Januar hat eine internationale  Konferenz in Berlin auf die Lage der in Ashraf im Irak lebenden iranischen Oppositionellen aufmerksam gemacht, denen weiter Zwangsvertreibung und Deportation den Iran drohen. In Berlin wurden internationale Schutzgarantien für die Exiliraner in Ashraf gefordert, und die Bundesregierung wurde aufgerufen, zu einer humanitären Lösung der Krise beizutragen. Die Menschen in Ashraf sind politische Flüchtlinge, die vom Flüchtlingshilfswerk der UNO als Asylsuchende anerkannt wurden. Damit haben sie völkerrechtlich den Anspruch auf Schutz, Sicherheit und humanitäre Hilfe.

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Kampagne für Ashraf: Konferenz in Paris warnt vor Zwangsumsiedlung und drohender Gewalt + Film

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Ingrid Betancourt: "Wir sind besorgt über einen Plan zur Umsiedlung der Menschen aus Ashraf in ein Lager, das allem Anschein nach ein Konzentrationslager ist. Ich selbst kenne das Leben in einem Konzentrationslager aus eigener Erfahrung. Es ist ein Ort systematischer Menschenrechtsverletzungen. Ein Ort, der dafür geschaffen wurde, die Insassen zu erniedrigen, ihre Würde zu verletzen, ihren Willen zu brechen."

Am 20. Januar hat eine internationale  Konferenz in Paris unter Leitung des bekannten französischen Menschenrechtsanwalts William Bourdon die UNO, die USA und die EU zu Eilmaßnahmen aufgerufen, um die drohende militärische Gewalt gegen die in Ashraf im Irak lebenden iranischen Oppositionellen abzuwenden. An der Konferenz wirkten Spitzenpolitiker, Parlamentarier, Juristen und Menschenrechtler aus verschiedenen Ländern mit, darunter aus Frankreich, Großbritannien, Italien, den USA und dem Irak.

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Irak soll Vereinbarung mit UN einhalten + Film

internationale Würdenträger fordern Schutz für die über 3000 Ashraf-BewohnerUN soll Ashraf-Bewohnern nötigen Schutz gewähren

Die Situation der über 3.000 Exiliraner im Irak ist nach Einschätzung internationaler Beobachter trotz eines neuen UN-Abkommens äußerst besorgniserregend. Da die Mindeststandards in Bezug auf Menschenrechte und Sicherheit nicht erfüllt sind, kann das geplante Übergangslager Camp Liberty nicht bezogen werden, so die langjährige deutsche Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth am Freitag bei einer Veranstaltung von Exiliranern in Paris. Die internationalen Organisationen sowie die USA und die EU müssten alles tun, um den Druck auf den Irak zu verstärken.

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