Proteste im Inland

IRGC Kommandeur: Khamenei kann Proteste bis in sein Haus hören

Ein Kommandeur der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) äußerte seine Besorgnis über die landesweiten Volksaufstände und seine Bestrebungen zum Regimesturz. Er sagte, dass die Proteste bis in die Nähe des Wohnsitzes des obersten Führers der Mullahs, Ali Khamenei, gingen. Er ergänzte, dass Ali Khamenei die Proteste sogar in seiner Wohnung hören konnte.

Der IRGC Kommandeur Saeed Qasemi kämpfte in den 80er Jahren im Iran-Irak Krieg und sprach in Beirut auf einer Zeremonie zu Ehren des verstorbenen IRGC Mitgliedes Ahmad Motevasselian.

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Iran trauert um Amir Javadifar

Am 10. Juli 2009 dachte Amirs Familie, er würde angesichts seines Gesundheitszustandes nicht noch einmal verhaftet werden.

Am 9. Juli 2009 war Amir von 8 bis 12 Personen heftig geschlagen worden. Danach wurde er verhaftet.

Am 9. Juli 2009 um 9 Uhr rief ein Agent die Familie von Amirs Mobiltelefon aus an und forderte sie auf, ins Krankenhaus Firoozgar zu fahren.

Die ersten veröffentlichten Fotos von Amir wurden in dieser Nacht im Firoozgar-Krankenhaus aufgenommen.

 

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Proteste in verschiedenen Städten

Gegen 19 Uhr Ortszeit veranstalteten Studenten der Universität in Mashhad eine Demonstration im Mellat Park, dabei wurden sie von Bewohnern der Stadt unterstützt. 

Die Menge erreichte 3000 Teilnehmer. Sie riefen “Nieder mit dem Diktator”. Die Demonstration fand statt, obwohl Spezialeinheiten, staatliche Sicherheitskräfte (SSF) und Agenten mit Schlagstöcken hinter und um den Park postiert waren. 

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Hunderte Personen in verschiedenen Städten während der Proteste zum 12. Juni verhaftet

Berichten zu Folge hat das iranische Regime Hunderte Personen in Teheran und anderen iranischen Städten während der Proteste zum Jahrestag des 12. Juni verhaftet. 

Trotz eines gewaltigen Aufmarsches von Sicherheitskräften, zu denen die Polizei, Agenten in Zivil und Geheimdienstagenten zählten, gingen die Menschen bei jeder sich bietenden Gelegenheit in Teheran und in anderen Städten auf die Straße, um ihren Unmut zu äußern. 

Unterdrückende Einheiten griffen brutal jeden Protest der Menschen an, viele wurden verhaftet. 

Die Fars Nachrichtenagentur, die im Besitz der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) ist, berichtete, dass Radan, der stellvertretende Polizeichef, bekannt gab, dass einige der Demonstranten vom 12. Juni verhaftet worden sein. 

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Kamyaran´s Einwohner wütende Proteste gegen die Hinrichtung von politischen Gefangenen

Farzad´s Mutter: „Farzad ist nicht tot, er ist gerade zum Leben erwacht, jeder Schüler von Farzad und die Menschen in Kurdistan sind jetzt ein Farzad.“

 

10 May 2010   - Die Hinrichtung des politschen Gefangenen Farzad Kamangar, provozierte weit verbreitäten ärger in der Stadt Kamyaran am Sonntag. Er war ein bekannter Lehrer in dieser Stadt.

Das klerikale Regime hat aus Angst vor den protesten der Menschen, eine große Anzahl von unterdrückenden Kräften mit ihren Farhzeugen in der ganzen Stadt bereitgestellt, besonderns um Kamangar´s Wohnort.

 

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