Wer sind Wir

Gründung:

1. Unser Verein führt den Namen "Verein für Hoffnung der Zukunft V.H.D.Z."
2. Unser Verein ist ein eingetragener verein
3. Unser Verein hat seinen Sitz in Berlin.
4. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

Unsere Zwecke:

1. Der Verein ist kategorisch gegen die Todesstrafe und Anwendung von Folter. Der Verein richtet sich gegen die Verfolgung jedes Menschen aus politischen, ethnischen, religiösen und dem Geschlecht betreffenden Gründen. Er respektiert eindeutig die Grundrechte von Menschen.
2. Der Verein setzt sich ein für Aktivitäten, die darauf ausgerichtet sind, Andersdenkende und politische Gefangene, die seitens der religiösen Fundamentalisten von Hinrichtung und Folter bedroht sind, zu retten. Konkrete Maßnahmen zur Zweckverwirklichung sind u. a.:
Öffentlichkeitsarbeit in Form von Veranstaltungen, Kongressen, Seminaren zur Situation der Menschenrechte im Iran.
-organisation und Durchführung von Demonstrationen
3. Der Verein verurteilt die Verletzung von Menschen und Fliichtlings rechten. Er initiiert alle möglichen Aktivitäten, u. a. sich mit Verletzung von Menschen und Flüchtlingsrechten auseinandersetzen. Diese Zwecke werden durch Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen und Demonstrationen verwirklicht.
4. Der Verein fördert die Produktion von TV-Sendungen und deren Strahlung via Satellit vom Ausland in dem Inland, welche unzensiert Nachrichten und der freien politischen und humanitären Bildung dienenden Programme übertragen Eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit erschwert dem religiösen fundamentalisten Regime die Durchführung von Todesstrafen.

 

Presseecho: Humanitäre Hilfe aus Berlin für iranisches Flüchtlingscamp

Die Abendschau des rbb-Fernsehens berichtete über die Großveranstaltung in Berlin, die am 7. März 2015 zum Schutz von iranischen Asylsuchenden im Lager Camp Liberty (Irak) aufrief.

Der Bericht der Abendschau befasst sich mit der internationalen humanitären Kampagne, die sich für den Schutz und die Menschenrechte von iranischen Flüchtlingen im Irak einsetzt. Die Exiliraner wurden aus der Siedlung Ashraf zwangsvertrieben und im Lager Camp Liberty nahe Bagdad interniert. Die Kampagne arbeitet dafür, dass rund 3000 iranische Flüchtlinge aus Camp Liberty in sichere Länder evakuiert werden. Bis dahin müssen sie vor Menschenrechtsverletzungen, Terror und Gewalt geschützt werden. Die vom irakischen Militär verhängte medizinische Versorgungsblockade gegen die Exiliraner muss gestoppt werden. Dem Aufruf zu wirksamer medizinischer Hilfe für die Flüchtlinge in Camp Liberty haben sich mehrere Ärzteverbände in Europa angeschlossen.

Der iranische Arzt Dr. Mirhadi Madghalji hat bis zum September 2014 im Lager Camp Liberty an der medizinischen Versorgung der dort lebenden Flüchtlinge mitgewirkt. Dr. Madghalji bemüht sich zurzeit in Berlin um humanitäre Hilfe für seine Landsleute in Camp Liberty. Die Abendschau berichtete über sein Engagement.