
Agenturen – 28. April 2012 – Die Polizei von Teheran hat einen neuen Versuch der Maßregelung von Frauen unternommen, welch die vorgeschriebenen Kopftücher unvorschriftsmäßig in „vulgärer“ Art und Weise tragen,...

"Der unmenschliche Druck, der von der irakischen Regierung auf die Menschen in Ashraf und Camp Liberty ausgeübt wird, ist inakzeptabel." In einer schriftlichen Erklärung haben 32 Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des...

Eine Spezialeinheit mit bewaffneten Fahrzeugen und schweren Maschinengewehren wurde seit heute morgen 6:30 Uhr am Freitag, den 20. April nach Camp Liberty verlegt. Die Einheit ist auf allen vier Ecken...

Am Vormittag des 8. April ist es erneut zu gewaltsamen Ubergriffen irakischer Truppen auf die iranischen Oppositionellen gekommen, die in Ashraf im Irak leben. Die Sondereinsatztruppe SWAT prügelten mit Holz-...
Kampagne für den Schutz der iranischen Oppositionellen in Ashraf und Camp Liberty durch die UNO
Seit April 2011 finden in Genf vor dem europäischen Hauptquartier der Vereinten Nationen täglich Mahnwachen für den Schutz der iranischen Oppositionellen statt, denen in Ashraf und Camp Liberty im Irak militärische Gewalt und schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.
"Abseits der Öffentlichkeit spielt sich eine weitere menschliche Tragödie von Iranern im Irak ab. Alle, die sich den Menschrechten verpflichtet haben, stehen in der Verantwortung für diese Menschen."
Die vierte Gruppe von Bewohnern aus Ashraf kam am Montag nachmittag nach inhumanen und schweren Einschränkungen der irakischen Regierung in Camp Liberty an. Die Inspektion der Menschen, die in die Busse stiegen, begann am Sonntag gegen 18 Uhr. Die Ankunft in Liberty war am Montag um 14 Uhr.
10 Wochen sind mittlerweile seit dem Umzug der ersten Gruppe von Bewohnern aus Ashraf nach Camp Liberty vergangen und eine grausame und inhumane Belagerung, die vor zweieinhalb Jahren in Camp Ashraf begann, wurde in Camp Liberty fortgesetzt.
Am Nachmittag des 8. April fanden Bewohner von Liberty eine mehr als zweieinhalb Meter große und gefährliche Schlange in einer der Wohnanlagen in Sektion 2 (siehe Foto).
Die Schlange konnte anscheinend durch eines der Löcher auf dem Boden in die Wohnanlage eindringen, was zu großer Sorge unter den Bewohnern führte. Bereits am 26. Februar wurden einige gefährliche Schlangen gesehen.