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Irak soll Vereinbarung mit UN einhalten

Irak soll Vereinbarung mit UN einhalten

UN soll Ashraf-Bewohnern nötigen Schutz gewähren Die Situation der über 3.000 Exiliraner im Irak ist nach Einschätzung internationaler Beobachter trotz eines neuen UN-Abkommens äußerst besorgniserregend. Da die Mindeststandards in Bezug auf...

Hilferuf aus Ashraf

Hilferuf aus Ashraf

Ich will nicht sterben. Ich will leben! Shaghayegh Rajabi (14) hat einen Hilferuf an uns gerichtet. Ihr droht wie die übrigen 3400 Bewohner von Ashraf die Abschiebung in den Iran, wo...

Freitag, Januar 27, 2012

Behrouz Javid Tehrani frei gelassen

Behrouz Javid-Tehrani war der letzte Gefangene des Studentenaufstandes von 1999, der jetzt frei kamDer bekannte politische Gefangene, Behrooz Javid-Tehrani, der wegen Kontakte zu Oppositionsgruppen jahrelang hinter Gittern saß, wurde freigelassen.

Javid-Tehrani war 19 Jahre alt, als er aus politischer Überzeugung zum ersten mal festgenommen wurde und hat seitdem elf Jahre in verschiedenen Gefängnissen des iranischen Regimes verbracht.

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Einigung zwischen UN und Irak über Ashraf-City

Die gefährliche Lage in Irak zeugt von der Unfähigkeit der Maleki-Regierung für die Sicherheit der Ashraf-Bewohner zu sorgenWährend die UN mit dem Irak im Streit um das von Schließung bedrohte Flüchtlingslager Ashraf eine Einigung für etwa 3400 Exiliraner erzielt hat, sind bei einem Selbstmordanschlag in Zentrum Bagdads am Montag mindesten fünf Menschen getötet worden.

Die UN und die irakische Regierung haben sich nach US-Angaben auf ein Abkommen für die etwa 3400 Exiliraner im Flüchtlingslager Camp Aschraf geeinigt. Wie US-Außenministerin Hillary Clinton am Sonntag in Washington mitteilte, unterzeichneten Bagdad und die UN eine Erklärung über die zeitweise Umsiedlung der Exiliraner aus dem Camp Ascharf in die frühere US-Militärbasis Camp Liberty in der Nähe des internationalen Bagdader Flughafens.

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Raketenangriff auf Ashraf durch terroristische Quds-Einheiten

Mit 107mm Sprengköpfen schossen die Quds-Einheiten auf AshrafGestern unterbrach der Widerstandssender Simay-e-Azadi (INTV) sein Nachrichtenprogramm für eine Eilmeldung, dass gegen 20.00 Uhr Ortszeit Einheiten der terroristischen Quds-Brigade vier Raketen vom Süden aus auf Camp Ashraf abgefeuert habe. Diese Raketen schlugen in der Nähe der Wohngebäude der Bewohner ein.
Der Pasdaran-General Hossein Hamedani, einer der Führer der verbrecherischen Pasdaran-Kräfte, gab am 21.12.2011 in einem Interview mit dem zur Pasdaran gehörigen Nachrichten-Agentur: „Quds" bekannt, dass er persönlich zwecks erkennungsdienstlicher Aktivitäten und Vorbereitungsmaßnahmen für einen erneuten Angriff auf Camp Ashraf dorthin gereist sei.

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Unterstützung für Ashraf: bis jetzt fast 1,5 Million Iraker

Der Nationale Rat der irakischen Stämme sammelt Unterschriften für die Unterstützung der Ashraf-Bewohner

Der Nationale Rat der irakischen Stämme sammelte über eine Million Unterschriften zum Schutze der Ashraf-Bewohner

In einer Unterschriftenaktion, bei dem über eine Million UNterschriften von irakischen Bürgern eingereicht wurden, fordern die Unterzeichner, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ein Sicherheitskontingent an Blauhelmen und internationalen Boebachtern nach Ashraf entsendet, um für den Schutz der über 3000 Bewohner zu sorgen.

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Eilaktion von Amnesty International: Ashraf-Bewohner in Lebensgefahr

Noch bis vor kurzem von der US-Armee genutzt, sollen nun bis zu 800 Ashraf-Bewohner hier vor ihrer Abreise in sichere Drittländer wohnenIn einer Eilaktion bittet Amnesty International seine Mitglieder um Hilfe für 400 bis 800 Iraner in einem Lager im Irak, die damit rechnen müssen Ende 2011 an einen anderen Ort verlegt zu werden. AI ruft die irakische Regierung auf für den Schutz der Asylsuchenden bei der Durchführung dieser Maßnahme zu sorgen.

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Rekordhalter Iran: über 40 Journalisten in Haft

Die beiden Journalisten Marcus Hellwig (l.) und Jens Koch (r.) auf dem Teheraner FlughafenDie Zahl der weltweit inhaftierten Journalisten ist um mehr als 20 Prozent auf den höchsten Wert seit Mitte der 90er Jahre gestiegen.

Am 1. Dezember befanden sich 179 Journalisten in Haft, erklärte die in New York ansässige Journalistenorganisation "Komitee zum Schutz von Journalisten" (CPJ). Damit stieg die Zahl der inhaftierten Journalisten im Vergleich zum Vorjahr um 34.

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EU und US-Politiker wollen humanitäre Katastrophe verhindern

Auf einer Konferenz fordern namhafte Politiker Schutz für Ashraf

Am Vorabend der Sitzung der EU-Außenministerrates, enthüllen namhafte EU- und US-Politiker, u.a. Frau Rita Süssmuth und Günther Verheugen, gemeinsame Pläne des iranischen Regimes und der irakischen Regierung, die Bewohner Ashrafs umzusiedeln und zu ermorden. Dabei fordern die Podiumsteilnehmer die Europäische Union auf, eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.

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UN-Vollversammlung verurteilt Menschenrechtsverletzungen

Die Un-Vollversammlung verurteilt beinahe jährlich die Menschenrechtsverletzungen des Mullah-RegimesInsbesondere "dramatische Zunahme" von Hinrichtungen kritisiert

New York - Die UN-Vollversammlung hat dem Iran erneut schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. In der von Kanada eingebrachten und am Montag in New York mit klarer Mehrheit verabschiedeten Resolution werden Folter, inhumane, entwürdigende und grausame Strafen wie Auspeitschungen und Amputationen verurteilt.

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EU-Parlamentarier prangert Menschenrechtsverletzungen im Iran

 

EU-Parlament prangert Menschenrechtsverletzungen an
 
UNO-Sicherheitsrat zu Prüfung aufgerufen, ob Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorliegen
 
Straßburg - Das Europaparlament hat neuerlich die anhaltenden brutalen Menschenrechtsverletzungen im Iran angeprangert. Besonders besorgt äußerte sich die EU-Volksvertretung am Donnerstag über die wachsende Zahl politischer Häftlinge, die zahlreichen Hinrichtungen - auch Jugendlicher - und die gängige Folterpraxis. In einer Entschließung plädierte das Parlament für zusätzliche Sanktionen gegen Einzelpersonen, die für Menschenrechtsverletzungen im Iran verantwortlich sind.
 
Zugleich forderten die Abgeordneten die Freilassung des evangelischen Pastors Jussef Nadarchani, der 2009 festgenommen und wegen "Abfalls vom Glauben" zum Tod verurteilt wurde. Mehrere westliche Länder hatten den Iran bereits aufgefordert, den konvertierten Christen freizulassen.
 
Im UNO-Sicherheitsrat müsse ermittelt werden, ob die von iranischen Staatsorganen begangenen Menschenrechtsverletzungen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzustufen sind, heißt es in der Entschließung weiter.
 
Die Abgeordneten übten zugleich Kritik an Unternehmen in der EU, die dem Iran Technologien für Zensur, das Filtern von Informationen und für Überwachung lieferten. Diese Technologien würden genutzt, um Kommunikationsströme zu kontrollieren und Bürger, vor allem Menschenrechtsaktivisten, aufzuspüren.
 
Besorgt äußerten sich die Parlamentarier auch über die Ankündigung der iranischen Regierung, ein "reines" Internet einzuführen, das den Grundsätzen des Islam entspricht. Ein solches "Halal"-Internet würde dem iranischen Staat de facto eine vollständige Kontrolle über den gesamten Internet-Verkehr ermöglichen. (APA)

Die Eu-parlamentarier fordern vom UNO-Sicherheitsrat eine Untersuchung der Menschenrechtslage im IranUNO-Sicherheitsrat zu Prüfung aufgerufen, ob Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorliegen

Straßburg - Das Europaparlament hat neuerlich die anhaltenden brutalen Menschenrechtsverletzungen im Iran angeprangert.

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